MMatthias Bachmann, Verkaufleiter von DentaTecatthias Bachmann ist Sales Manager bei DentaTec und seit mehr als 10 Jahren Experte für die Ozon-Sauerstoff-Therapie und in Deutschland der Einzige, der diese innovative Technik bis ins kleinste Detail kennt und erklären kann. Deshalb lag es auf der Hand, dass wir in unserer neuen Interview-Reihe zur Ozontherapie Herrn Bachmann zuerst 10 Fragen gestellt haben. Dabei handelt es sich um einen Fragenpool, den wir aus verschiedenen Fragen unserer Kunden zusammengestellt haben.

 

• Herr Bachmann, warum kostet ein Ozongerät mehr als 1.000 Euro?

 

Das OzoneDTA ist das Ergebnis vieler Jahre Forschung und Entwicklung, die der Hersteller in das Gerät investiert hat. Gemessen an dieser Leistung und der hohen medizinischen Qualität ist der Preis mehr als angemessen. Das ist vergleichbar mit einem Oberklasse-PKW. Dort steckt auch das Knowhow aus vielen Jahren Entwicklung drin.

 

• Was zeichnet die Ozone DTA-Geräte aus?

 

Die OzoneDTA-Reihe zeichnet sich in der Handhabung durch die kompakten Abmessungen aus. Dadurch kann das Gerät mit wenigen Handgriffen eingesetzt werden und es ist leicht zu delegieren. Allgemein ist die Flexibilität bei der Anwendung ein großer Vorzug der OzoneDTA-Geräte. Es können nicht nur Zahnärzte damit arbeiten, sondern auch Allgemeinmediziner, Hautärzte, Chirurgen oder auch Veterinäre. Für Patienten ist das Gerät perfekt, weil es absolut nebenwirkungsfrei arbeitet. Auf der Kostenseite profitieren Anwender ebenfalls, denn es sind keine Sofortfolgekosten notwendig.

 

• Wie viele Arztpraxen haben das Gerät bereits im Einsatz?

 

Ich gehe davon aus, dass mindestens 2.500 Arztpraxen bis dato mit einem OzoneDTA-Ozongerät arbeiten. Es können aber durchaus mehr sein.

 

• Müssen Patienten mit Nebenwirkungen rechnen?

 

Nein, das ist ja gerade einer der Vorteile der Ozontherapie.

 

• Wie lange dauert eine Behandlung im Durchschnitt?

 

Häufig dauert eine Behandlung weniger als eine Minute, manchmal sogar nur Sekunden. Möglich sind aber auch 15 Minuten. Die Dauer der Behandlung ist immer abhängig davon, was gerade behandelt wird. So wird die Desinfektion eines freigelegten Wurzelkanals kürzer dauern als eine über mehrere Quadranten intensive Parodontitisbehandlung. Eine längere Behandlungsdauer ist aber eher die Ausnahme. Das ist übrigens wieder ein Plus für den Anwender und den Patienten.

 

• Benötigt man als Zahnarzt eine technische Einweisung?

 

Ja, auf jeden Fall. Insbesondere die medizinischen Aspekte der Ozonbehandlung sollten vor der Anwendung studiert werden.

 

Beim Kauf eines OzoneDTA-Geräts gibt es zum Beispiel eine telefonische Einweisung oder auch gerne eine persönliche Einweisung vor Ort. Dabei werde ich sehr genau erklären wie das Ozongerät medizinisch eingesetzt wird, um daraus auch die Behandlungsvorteile herauszuarbeiten. Außerdem führe ich ca. 6 Wochen nach dem Kauf eine Fortbildung für alle Mitarbeiter in der Praxis durch. Somit ist gewährleistet, dass wirklich alle Fachkräfte mit dem Ozongerät arbeiten können.

 

• Dürfen auch Zahnarztassistent/Innen mit dem Gerät arbeiten?

Testen Sie jetzt!

Ja, das ist in vielen Fällen auch erwünscht. Die Behandlung sollten jedoch nur ausgelernte Praxiskräfte durchführen.

 

• Muss ich als Zahnarzt bestimmte Sicherheitsaspekte beachten, wenn ich ein Ozongerät verwende?

 

Selbstverständlich erfüllt das Gerät alle strengen, sicherheitsrelevanten Kriterien für die Nutzung in Deutschland und Europa. Wichtiger ist deshalb die Berücksichtigung des Gesetzes über Medizinprodukte (MPG). Nach dem MPG sind Patienten ausgeschlossen, die einen Herzschrittmacher haben, ebenso Asthmatiker, Schwangere und Epileptiker.

 

• Ist das Ozone DTA nur für Zahnärzte geeignet?

 

Nein, das habe ich in einer Frage zuvor bereits angemerkt. Auch Allgemeinmediziner, Hautärzte, Heilpraktiker oder auch Tierärzte können das OzoneDTA vielseitig einsetzen. Das medizinische Spektrum ist ziemlich groß, und die Anwendung verspricht eigentlich immer einen Erfolg.

 

• Warum sind Ozontherapiegeräte noch nicht so stark verbreitet?

 

Das ist eine gute Frage! Grundsätzlich hat es damit zu tun, weil zu wenige Universitäten mit dem Gerät arbeiten und Studien dazu erarbeitet haben. Je weniger Forschung zu einer Therapieform, desto geringer ist meist die Nachfrage und desto weniger Berufsanfängern und Studenten wird die Therapie beigebracht. Ein weiterer Punkt: Die Laser-Industrie hat eine deutlich größere Lobby und vor allem mehr finanzielle Mittel, um den Markt zu bewerben. Deshalb ist der Bekanntheitsgrad der Ozontherapie in der Medizin (leider) immer noch viel zu klein. Wenn es aber um die Reduktion von Bakterien, Keimabtötung oder Virenstopp ohne den Einsatz von Antibiotika geht, gibt es keine bessere Methode als die Ozontherapie, die Sie mit einem OzoneDTA durchführen können.

 

Das waren unsere 10 Fragen an Matthias Bachmann, Experte für Ozontherapie in Deutschland. Möchten Sie das Ozontherapiegerät OzoneDTA und dessen Vorzüge selbst ausprobieren? Dann rufen Sie uns gerne an 06187/90965-0 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@denta-tec.com